Der Arbeitspreis und die Grundgebühr bestimmen Ihre Jahreskosten.
💡 Zahlen Sie zu viel? Vergleichen Sie Ihren prognostizierten Verbrauch mit über 1.000 Stromtarifen – ein Wechsel spart oft mehrere hundert Euro pro Jahr.
Affiliate-Link: Bei einem Vertragsabschluss über CHECK24 erhalten wir eine Vermittlungsprovision – für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Zwei Zählerstände genügen: Der Rechner oben ermittelt daraus Ihren Stromverbrauch pro Jahr in Kilowattstunden (kWh), die voraussichtlichen Stromkosten und den fairen Monatsabschlag. Zur Orientierung – so viel Strom verbrauchen deutsche Haushalte im Durchschnitt:
Ob Sie darüber oder darunter liegen, zeigt Ihnen der Rechner oben – laden Sie ein Beispielprofil oder tragen Sie Ihre eigenen Zählerstände ein.
Schon zwei Zählerstände aus unterschiedlichen Monaten reichen. Aus der Differenz und der Zeitspanne dazwischen berechnen wir einen wöchentlichen Grundverbrauch, bereinigen ihn um saisonale Effekte und rechnen ihn über das H25-Standardlastprofil auf das volle Jahr hoch.
Je mehr Zählerstände Sie eingeben – idealerweise verteilt über Sommer- und Wintermonate –, desto präziser wird die Prognose. Das Tool kombiniert Ihre Ablesungen mit dem saisonalen Verbrauchsmuster und zeigt den prognostizierten Jahresverlauf im interaktiven Diagramm.
Den Zählerstand zu Vertragsbeginn (in kWh) und mindestens eine weitere Ablesung mit Datum. Beides steht direkt auf Ihrem Stromzähler oder auf der letzten Jahresabrechnung – eine Umrechnung ist nicht nötig, da Stromzähler bereits in kWh messen.
Teilen Sie die prognostizierten Jahreskosten durch 12 – das ist Ihr fairer Abschlag. Liegt Ihr aktueller Abschlag deutlich darüber, zahlen Sie zu viel; liegt er darunter, droht eine Nachzahlung. Ausführlich erklärt im Ratgeber Stromabschlag richtig berechnen.
Tragen Sie Vertragsbeginn, Startzählerstand und mindestens eine weitere Ablesung ein. Der Tarifrechner berechnet die geschätzten Jahreskosten aus Ihrem Arbeitspreis und Grundpreis – daraus ergibt sich der empfohlene Monatsabschlag automatisch.